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Ostern – Hochfest der Auferstehung des Herrn

Ostern ist das älteste aller christlichen Feste. „Es ist das Fest der Feste, die Feier der Feiern. Es überstrahlt alle Feste, die für Christus gefeiert werden, wie die Sonne die Sterne überstrahlt.“ (Gregor von Nazianz)

Die Feier der Osternacht ist eine Nachtfeier, in der der Übergang vom Tod zum Leben gefeiert wird, von der Klage zum Tanz, von der Trauer zur Freude: Gott hat seinen Sohn aus der Tiefe und dem Reich des Todes herausgeholt. Die Ostersonne, Jesus Christus, geht auf („das neue Morgenrot erglüht...“) und überstrahlt (schon jetzt) all unsere Dunkelheiten, Ängste und Sorgen. Dafür dürfen wir Gott singen und spielen, wir dürfen fröhlich sein und seinen heiligen Namen preisen – Halleluja! All die schönen Osterlieder besingen immer wieder dieses Festgeheimnis in Freude und Jubel – und das hat auch einen Grund: